Mit Logos arbeiten und Logos konvertieren

Mit Logos arbeiten und Logos konvertieren

Wambui Mugo
Wambui Mugo

Zuletzt aktualisiert am

Was ist das schlechteste Logo, das du je gesehen hast?

Da musst du lange überlegen, oder? Kein Wunder. Gute Logos bleiben im Gedächtnis. Schlechte nicht.

Denk jetzt an die besten Logos, die du kennst. Den Swoosh von Nike, den angebissenen Apfel von Apple oder die goldenen Bögen von McDonald’s. Sie sind alle so einfach, dass ein Kind sie aus dem Gedächtnis zeichnen kann.

Das Logo ist nicht deine Marke, sondern ihr Gesicht. Du möchtest, dass deine Kunden sich an dieses Gesicht erinnern. Es wird auf deiner Website, in deinem Marketing, auf Produkten, in sozialen Netzwerken und überall sonst zu sehen sein, wo Menschen mit deiner Marke in Kontakt kommen. Deshalb solltest du dich mit deinem Logo wohlfühlen, unabhängig vom verfügbaren Budget. Es wird dich über Jahre prägen.

Die goldene Regel beim Gestalten von Logos bleibt: „Halte es einfach und einzigartig.“ Denk an den dreizackigen Mercedes-Stern. Oder an das F* von Filestar. Beide bringen die Einzigartigkeit der Marke zum Ausdruck. Mercedes baut Fahrzeuge für Land, Wasser und Luft. Filestar ist ein Produktivitätsstar, der jede Aufgabe rund um Dateien lösen kann.

Unser Crashkurs zur goldenen Regel:

  • Zeichne: Wir wissen, es ist 2020, aber mit Papier und Bleistift kommen Ideen oft leichter in Gang. Wen kümmert es, ob das altmodisch ist?
  • Nutze Schwarz-Weiß: Form und Umriss des Logos sind in Schwarz-Weiß klar erkennbar. Um die Farbkombination kannst du dich später kümmern.
  • Halte es einfach: Wenn du es nicht von Hand zeichnen kannst, ist es wahrscheinlich zu komplex.
  • Sei konkret: Dein Logo sollte zeigen, was deine Marke einzigartig macht. Shell und Penguin Books nutzen allerdings Logos, die ihre Namen wörtlich darstellen. So konnten sie ihr Angebot erweitern, ohne das Logo zu wechseln.
  • Hab Spaß: Etwas Humor schadet nicht. Denk zum Beispiel an F* oder Amazon.

Alle Designer und Unternehmensinhaber sollten diese goldenen Regeln im Hinterkopf behalten. Damit liegst du meist richtig.

Das richtige Dateiformat für dein Logo wählen

All die Inspiration, Mühe und Liebe, die in die Gestaltung eines Logos fließen, sollen sich auszahlen. Dein Logo muss überall scharf bleiben, wo du es zeigst. Ob online oder im Druck: Bildverzerrungen kannst du dir nicht leisten. Bilddateien werden in verschiedenen Formaten gespeichert. Wir schauen uns die beiden wichtigsten Grafikstandards an.

Rasterbilder (Bitmap-Bilder)

Sie bestehen aus kleinen Bildpunkten, die ein größeres Raster bilden. Wenn du in das Bild hineinzoomst, siehst du, dass jeder Punkt eine Farbe hat. In seiner Originalgröße ist das Bild klar und scharf. Mehr Pixel pro Zoll sorgen durch die höhere Auflösung für bessere Bilder. Rasterdateien verwenden den RGB-Farbraum. Problematisch wird es, wenn du das Bild vergrößern möchtest. Dann wird es unscharf oder körnig.

Kurz gesagt: Sie sind nicht SKALIERBAR. Sie eignen sich gut für Websites, Social-Media-Banner, E-Mail-Signaturen, Icons oder TV-Anwendungen. Die besten Ergebnisse erzielst du in Originalgröße oder kleiner. Zu diesen Formaten gehören PNG und JPEG.

Vektorbilder

Die besten Logos beginnen als Vektorgrafik. Vektorbilder verwenden Kurven und Linien statt Punkten. Sie lassen sich ohne Qualitätsverlust auf jede Größe skalieren. Unabhängig von der Auflösung bleiben sie also gestochen scharf. Außerdem sind sie bearbeitbar und damit die besten Quelldateien, um Logodateien für Kunden vorzubereiten. Auch für den Druck sind sie die beste Wahl.

Beginne immer mit einer Vektordatei und konvertiere sie dann in andere Dateiformate. Dazu gehören AI, PDF, EPS und SVG.

Bei AI, PDF und EPS kannst du eine Vollfarbversion (CMYK), eine schwarze Version und eine Pantone-Version erstellen. Bei SVG erhältst du eine Vollfarbversion in RGB sowie schwarze und weiße Versionen.

Falls du dich fragst, in welchen Formaten du Logos an Kunden liefern solltest: AI, PDF, PNG und JPEG eignen sich dafür.

Die häufigsten Logo-Konvertierungen

Mit Filestar kannst du AI, SVG, PDF oder EPS in wenigen Minuten in jedes Rasterformat konvertieren. Es ist schnell, einfach zu bedienen und vor allem sicher.

AI in PNG konvertieren

Folge einfach diesen Schritten. Du kannst dir auch dieses Video ansehen, um AI in JPG zu konvertieren.

SVG in JPG konvertieren

Das geht ganz einfach. Hier findest du ein Video, das dir zeigt, wie es geht. Auch die Konvertierung von SVG in PNG ist genauso einfach.

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