Du möchtest ein Dokument als Rasterbild weiterverarbeiten? Mit Filestar kannst du xps in wdp umwandeln, ohne jede Datei einzeln bearbeiten zu müssen. Die Software läuft auf Windows und macOS und verarbeitet deine Dateien lokal auf deinem Computer.
Eine XML-Paper-Specification-Datei mit der Endung xps beschreibt das feste Seitenlayout eines Dokuments. Bei der Umwandlung in eine Windows Media Photo-Datei mit der Endung wdp wird die Seitenansicht als Rasterbild gespeichert. Das ist hilfreich, wenn du das Erscheinungsbild eines Dokuments für eine bildbasierte Weiterverarbeitung benötigst. Beachte dabei: Text liegt anschließend als Bildinhalt vor und lässt sich nicht wie in einem Textdokument bearbeiten.
Im Grafikdesign und in der Druckvorstufe kann die Konvertierung sinnvoll sein, wenn Layoutansichten in einen Bildworkflow übernommen werden sollen. Auch für technische Dokumentationen lassen sich etwa xps-Seiten mit Zeichnungen oder Anleitungen als Bildmaterial aufbereiten. Prüfe vorab, ob die Zielanwendung wdp unterstützt – das Format ist weniger verbreitet als jpg oder png.
Wenn du regelmäßig mehrere Dokumente verarbeitest, spart dir die Stapelverarbeitung wiederkehrende Arbeitsschritte. Du wählst die betreffenden xps-Dateien aus und führst die Umwandlung gemeinsam aus. So musst du nicht für jedes Dokument denselben Vorgang neu starten.
Gerade bei Kundenunterlagen, internen Entwürfen oder technischen Informationen ist die lokale Verarbeitung ein Vorteil: Für die Konvertierung müssen deine Dokumente nicht auf einen externen Konvertierungsserver hochgeladen werden. Dadurch vermeidest du zusätzliche Übertragungs- und Speicherorte und behältst mehr Kontrolle über sensible Inhalte. Der Schutz deines Computers bleibt dabei weiterhin wichtig.
Du möchtest klären, ob Filestar zu deinen Dateien und deinem Arbeitsablauf passt? Kontaktiere uns mit deinen Anforderungen.