Wenn du ein XPS-Dokument als Rasterbild weiterverarbeiten möchtest, kannst du es mit Filestar in JPC umwandeln. Die Software läuft auf Windows und macOS und verarbeitet deine Dateien lokal auf deinem Computer – nicht in einem Online-Konverter.
Eine XML-Paper-Specification-Datei speichert ein Dokument mit festem Seitenlayout. Bei der Umwandlung in eine JPEG-2000-Codestream-Datei wird der Seiteninhalt als Pixelbild dargestellt. JPC nutzt die JPEG-2000-Bildkompression und eignet sich für Workflows, die dieses Format ausdrücklich unterstützen. Beachte dabei: Text und Vektorelemente liegen anschließend als Bildpunkte vor und lassen sich nicht mehr wie im ursprünglichen Dokument bearbeiten.
Das ist beispielsweise in der technischen Dokumentation hilfreich, wenn du XPS-Seiten mit Zeichnungen oder Schaubildern für ein bildbasiertes Verarbeitungssystem aufbereiten musst. Auch in der Druckvorstufe oder bei der Digitalisierung von Dokumenten kann die Umwandlung sinnvoll sein, sofern die eingesetzte Fachsoftware JPC-Dateien benötigt. Prüfe vorab, ob dein Zielsystem einen JPEG-2000-Codestream akzeptiert: JPC ist nicht dasselbe Dateiformat wie JP2.
Mit der Stapelverarbeitung von Filestar kannst du mehrere Dateien in einem Durchgang konvertieren. Statt jedes Dokument einzeln zu bearbeiten, wählst du deine XPS-Dateien gemeinsam aus und führst den passenden Skill aus. Das spart wiederkehrende Arbeit und erleichtert die Verarbeitung größerer Dokumentbestände.
Die lokale Verarbeitung ist besonders bei vertraulichen Unterlagen ein Vorteil. Für die Konvertierung musst du deine Dokumente nicht auf die Server eines Online-Dienstes hochladen. Dadurch vermeidest du zusätzliche Übertragungs- und Speicherorte und behältst mehr Kontrolle über Kundendaten, interne Zeichnungen oder sensible Berichte. Die Sicherheit deines eigenen Computers und deine Zugriffsrechte bleiben dabei wichtig.
Du möchtest klären, ob Filestar zu deinem XPS-zu-JPC-Workflow passt? Kontaktiere uns mit deinen Anforderungen.