Wenn du xlsx in pfm umwandeln möchtest, kommt es auf den Inhalt deiner Tabelle an. Eine xlsx-Datei ist eine Excel-Open-XML-Tabelle für Tabellenkalkulationen. Eine pfm-Datei hingegen ist eine Printer Font Metrics-Datei: Sie enthält Schriftmetriken, etwa Zeichenbreiten und Abstände, die bestimmte Druck- und Schriftsysteme benötigen. Aus einer beliebigen Excel-Tabelle lässt sich deshalb nicht automatisch eine gültige pfm-Datei erzeugen.
Interessant ist dieser Verarbeitungsschritt beispielsweise für Schriftentwickler, Fachleute in der Druckvorstufe oder Entwickler älterer Druckanwendungen. Verwaltet ein Team Zeichenbreiten und weitere Schriftparameter in xlsx-Tabellen, können diese Daten als Ausgangspunkt für einen spezialisierten Export dienen. Dafür müssen jedoch sämtliche benötigten Metriken korrekt vorliegen und passend zur zugehörigen Schrift aufbereitet werden. Ein bloßer Wechsel der Dateiendung genügt nicht.
Filestar läuft unter Windows und macOS und unterstützt die stapelweise Verarbeitung von Dateien. Mit passenden skills kannst du wiederkehrende Aufgaben für mehrere Dateien gemeinsam ausführen, statt jede Datei einzeln zu bearbeiten. Ob dein konkreter Weg von xlsx zu pfm unterstützt wird, solltest du vorab anhand der verfügbaren skills und einer Beispieldatei prüfen.
Für vertrauliche Tabellen und proprietäre Schriftdaten ist eine lokale Verarbeitung besonders sinnvoll. Bleiben die Dateien auf deinem Computer, entfällt die Übertragung an einen externen Cloud-Dienst. Dadurch reduzierst du die Weitergabe sensibler Inhalte und behältst die Kontrolle über Speicherorte und Zugriffsrechte. Die Sicherheit hängt dennoch auch von den Schutzmaßnahmen auf deinem Rechner ab.
Du möchtest klären, ob sich deine Schriftmetriken aus xlsx für eine pfm-Datei nutzen lassen? Kontaktiere uns mit einer Beschreibung deiner Ausgangsdaten und des gewünschten Zielsystems.