Wenn du ein WebM-Video als animiertes Bild weiterverwenden möchtest, kannst du mit Filestar webm in apng umwandeln. Das Rasterbildformat apng steht für Animated Portable Network Graphics und speichert mehrere Einzelbilder als Animation. So lässt sich Bewegung in einem Bildformat darstellen, ohne das Ergebnis als Video einzubinden.
Das ist beispielsweise im Webdesign und in der UI-Entwicklung nützlich: Kurze Animationen können Interaktionen veranschaulichen oder Abläufe in einer Benutzeroberfläche zeigen. Auch für technische Dokumentationen, Produkttutorials und Präsentationen sind animierte Bilder praktisch, wenn die jeweilige Zielanwendung apng unterstützt. Für Grafikdesigner ist außerdem interessant, dass apng im Gegensatz zu gif volle Farbtiefe und abgestufte Transparenz unterstützt. Ob transparente Bereiche im Ergebnis erhalten bleiben, hängt allerdings vom Ausgangsmaterial und der Verarbeitung ab.
Filestar läuft auf Windows und macOS. Statt jedes Video einzeln zu bearbeiten, kannst du mehrere webm-Dateien gemeinsam auswählen und per Stapelverarbeitung umwandeln. Das spart wiederkehrende Arbeit, etwa wenn du eine ganze Sammlung kurzer Produktanimationen für eine Dokumentation vorbereitest.
Die lokale Verarbeitung auf deinem Computer bietet einen wichtigen Datenschutzvorteil: Deine Ausgangsdateien müssen dafür nicht auf einen externen Server hochgeladen werden. Gerade bei unveröffentlichten Produktentwürfen, internen Bildschirmaufnahmen oder vertraulichem Kundenmaterial reduzierst du damit die Weitergabe sensibler Inhalte an Dritte.
Beachte bei der Formatwahl: apng speichert keinen Ton und kann bei längeren oder hochauflösenden Animationen deutlich größere Dateien erzeugen als webm. Für kurze, gezielt eingesetzte Bildanimationen ist es daher oft die passendere Wahl als für umfangreiche Videoinhalte.
Du möchtest wissen, ob Filestar zu deinen Dateien und deinem Arbeitsablauf passt? Melde dich bei uns – wir helfen dir bei der Auswahl der passenden Verarbeitung.