Wenn du TIFF-Bilder für einen videobasierten Workflow aufbereiten möchtest, kannst du mit Filestar tiff in ts umwandeln. Die Desktop-Software läuft unter Windows und macOS und verarbeitet deine Dateien lokal auf deinem Computer.
TIFF steht für Tagged Image File Format und wird häufig für hochwertige Rasterbilder eingesetzt, etwa für Scans, Fotografien oder digitalisierte Druckvorlagen. TS ist dagegen eine Video-Transportstrom-Datei: Sie dient als Container für Video und gegebenenfalls Audio. Bei dieser Umwandlung wechselst du also nicht einfach das Bildformat, sondern überführst ein statisches Bild in eine Videodatei. Bewegung oder Ton entstehen dadurch nicht automatisch.
Das kann beispielsweise in der Medienproduktion sinnvoll sein, wenn du ein TIFF-Motiv als Standbild für einen TS-basierten Wiedergabeprozess benötigst. Auch bei Ausstellungen oder digitalen Präsentationen lassen sich gescannte Dokumente und Bildvorlagen so für passende Videosysteme vorbereiten. Entscheidend ist, welche Anforderungen dein Zielsystem an Videocodec, Auflösung und Anzeigedauer stellt. Prüfe deshalb zunächst eine Beispieldatei in der vorgesehenen Wiedergabeumgebung.
Mit der Stapelverarbeitung von Filestar musst du umfangreiche Bildbestände nicht Datei für Datei bearbeiten. Du kannst mehrere TIFF-Dateien gemeinsam verarbeiten und wiederkehrende Arbeitsschritte vereinfachen. Das spart besonders bei Serien von Produktaufnahmen, Archivbildern oder Präsentationsmotiven Zeit.
Die lokale Verarbeitung ist vor allem bei vertraulichen Inhalten ein Vorteil: Du musst deine Originaldateien nicht zur Konvertierung auf einen externen Server hochladen. So vermeidest du zusätzliche Übertragungswege und behältst die Kontrolle darüber, wo sensible Kundenbilder oder interne Dokumente gespeichert werden. Die Sicherheit deines Computers und deiner Zugriffsrechte bleibt dabei wichtig.
Du möchtest klären, ob die Umwandlung zu deinem Video-Workflow passt? Kontaktiere uns mit deinen Anforderungen und dem vorgesehenen Zielsystem.