Du möchtest gescannte Tabellen aus tiff-Dateien für deine Tabellenkalkulation aufbereiten? Mit Filestar kannst du die Umwandlung in ods auf deinem Computer durchführen. Die Software läuft auf Windows und macOS und unterstützt die Stapelverarbeitung – praktisch, wenn du statt einzelner Dokumente ganze Ordner bearbeiten möchtest.
tiff steht für Tagged Image File Format und speichert Inhalte als Rasterbild. Eine ods-Datei ist dagegen eine OpenDocument-Tabelle, die Werte und Formeln in Zeilen und Spalten organisiert. Dieser Unterschied ist entscheidend: Eine abgebildete Tabelle enthält noch keine auswertbaren Zellwerte. Damit daraus bearbeitbare Daten werden, sind Texterkennung und eine korrekte Zuordnung der Tabellenstruktur erforderlich. Prüfe deshalb beim Ergebnis besonders Zahlen, Dezimaltrennzeichen und Spaltenzuordnungen.
Nützlich ist dieser Arbeitsablauf beispielsweise in der Buchhaltung, wenn gescannte Kostenübersichten weiterverarbeitet werden sollen. In der Verwaltung lassen sich archivierte Bestandslisten für neue Auswertungen aufbereiten. Auch Forschung und Logistik profitieren davon, Messwerttabellen oder Lieferübersichten aus Bilddokumenten in eine nutzbare Tabellenstruktur zu übertragen. ods lässt sich anschließend etwa in LibreOffice Calc öffnen und weiterbearbeiten.
Bei umfangreichen Dokumentensammlungen spart die Stapelverarbeitung wiederkehrende Arbeitsschritte. Teste zunächst eine typische Datei und kontrolliere das Ergebnis, bevor du weitere Dokumente mit denselben Einstellungen verarbeitest.
Die lokale Verarbeitung ist gerade bei vertraulichen Unterlagen ein Vorteil: Deine Dateien müssen dafür nicht auf fremde Server hochgeladen werden. So vermeidest du zusätzliche Übertragungs- und Speicherorte und behältst die Kontrolle über Originale und Ergebnisse. Der Schutz deines Computers und passende Zugriffsrechte bleiben dabei wichtig.
Du möchtest klären, ob sich deine gescannten Tabellen für diesen Ablauf eignen? Kontaktiere uns mit Informationen zu deinen Dateien und dem gewünschten Ergebnis.