Wenn du tif in vob umwandeln möchtest, wechselst du von einem Rasterbildformat zu einem Videoformat. Filestar unterstützt dich dabei direkt auf deinem Computer – unter Windows und macOS. Auch mehrere Dateien kannst du im Stapel verarbeiten, statt jede Umwandlung einzeln anzustoßen.
tif steht für „Tagged Image“ und wird häufig für hochauflösende Scans, Fotografien und Druckvorlagen eingesetzt. vob ist eine DVD-Videoobjektdatei: ein Container, der auf Video-DVDs unter anderem Video, Ton und Untertitel aufnehmen kann. Bei der Umwandlung eines tif-Bildes in ein Video bleibt das Ausgangsmotiv ein Standbild; Bewegung oder Ton entstehen dadurch nicht automatisch.
Nützlich ist dieser Formatwechsel beispielsweise für Medienagenturen, die Bildmaterial für DVD-basierte Präsentationen vorbereiten. Auch Museen können digitalisierte Fotografien für ältere Ausstellungssysteme aufbereiten. In der Schulungsproduktion lassen sich gescannte Schaubilder für Arbeitsabläufe bereitstellen, die vob-Dateien voraussetzen. Prüfe dabei die Anforderungen deines Zielsystems: Eine vob-Datei allein ist noch keine vollständig abspielbare Video-DVD.
Mit der Stapelverarbeitung von Filestar sparst du bei umfangreichen Bildbeständen wiederkehrende Arbeitsschritte. Das ist besonders praktisch, wenn du zahlreiche Vorlagen nach demselben Verfahren umwandeln möchtest. Vor größeren Durchläufen empfiehlt sich eine Testdatei, damit du Bildqualität und Wiedergabe im vorgesehenen System kontrollieren kannst.
Die lokale Verarbeitung ist vor allem bei vertraulichen Motiven ein Vorteil. Deine Ausgangsdateien müssen für die Umwandlung nicht an einen Cloud-Konverter übertragen werden. So reduzierst du die Weitergabe sensibler Inhalte an externe Dienste und behältst die Kontrolle über Speicherorte und Zugriffsrechte auf deinem Computer.
Du möchtest wissen, ob Filestar zu deinem Bildbestand und deinem DVD-Workflow passt? Kontaktiere uns und beschreibe kurz, welche Dateien du verarbeiten möchtest.