Wenn du Grafiken aus Photoshop für eine X11-basierte Anwendung benötigst, kannst du mit Filestar psd in xpm umwandeln. Die Software läuft auf Windows und macOS und hilft dir, deine Entwürfe in ein Rasterbildformat zu übertragen, das vor allem in Unix- und Linux-Umgebungen verwendet wird.
Eine psd-Datei ist ein Adobe-Photoshop-Dokument, das neben Bilddaten auch Ebenen, Masken und weitere Bearbeitungsinformationen enthalten kann. Eine xpm-Datei speichert dagegen eine X11-Pixmap-Grafik als textbasierte Beschreibung von Pixeln und Farben. Bei der Umwandlung bleibt die sichtbare Grafik als Rasterbild erhalten, nicht jedoch die bearbeitbare Ebenenstruktur. Bewahre deshalb deine psd-Originaldatei auf, wenn du den Entwurf später weiterbearbeiten möchtest.
Der Formatwechsel ist beispielsweise für Softwareentwickler interessant, die Symbole für ältere X11-Oberflächen oder Anwendungen mit xpm-Unterstützung bereitstellen. Auch UI-Designer können in Photoshop gestaltete Icons für solche Projekte aufbereiten. Da xpm keine abgestufte Alpha-Transparenz wie psd unterstützt, solltest du besonders halbtransparente Kanten und Schatten im Ergebnis prüfen.
Mit der Stapelverarbeitung von Filestar musst du nicht jede Datei einzeln konvertieren. Du kannst mehrere psd-Dateien auswählen und gemeinsam in xpm umwandeln. Das spart wiederkehrende Arbeit, etwa wenn du einen vollständigen Satz von Anwendungssymbolen oder Grafiken für verschiedene Oberflächen vorbereitest.
Die Verarbeitung erfolgt lokal auf deinem Computer statt über einen Online-Konverter. Deine Dateien müssen dafür nicht auf einen fremden Server hochgeladen werden. So reduzierst du die Weitergabe sensibler Bilddaten an externe Dienste – ein wichtiger Vorteil bei unveröffentlichten Designs, internen Produktentwürfen oder vertraulichen Kundenprojekten.
Du möchtest Filestar für deine psd-Dateien einsetzen oder hast Fragen zu deinem konkreten Arbeitsablauf? Melde dich bei uns, damit wir gemeinsam die passende Verarbeitung für deine Grafiken klären können.