Psd in wdp umwandeln

  1. Lade die neueste Version von Filestar herunter und installiere sie.

  2. Klicke auf deinem Desktop mit der rechten Maustaste auf eine oder mehrere Psd-Dateien und wähle Convert with Filestar.

  3. Gib convert to wdp in das Suchfeld ein.

  4. Klicke auf Convert.

psd in wdp umwandeln

Was ist der Unterschied zwischen .psd und .wdp?

Dateiendung
.psd
.wdp
Format
Binär
Binär
Kategorie
Rasterbild
Rasterbild
Entwickler
Adobe Systems
Microsoft
Beschreibung
Eine PSD-Datei ist eine Bilddatei, die mit Adobe Photoshop erstellt wurde, einem professionellen Bildbearbeitungsprogramm, das häufig zur Optimierung digitaler Fotos und zur Erstellung von Webgrafiken verwendet wird. PSD ist das native Format zum Speichern von Dateien in Photoshop. PSD-Dateien können Bildebenen, Einstellungsebenen, Ebenenmasken, Anmerkungen, Dateiinformationen, Stichwörter und andere Photoshop-spezifische Elemente enthalten. Sie werden häufig von Grafikprofis erstellt und untereinander ausgetauscht.
Von Microsoft entwickeltes komprimiertes Rasterbildformat; ähnlich dem .JPG-Format, jedoch mit stärkerer Komprimierung und Unterstützung für verlustbehaftete und verlustfreie Komprimierung; wird hauptsächlich für hochauflösende Digitalfotos verwendet; kann mit mehreren Microsoft-Produkten genutzt werden, darunter Windows Photo Viewer, Windows Live Movie Maker (WLMM) und Microsoft Word.
MIME-Typ
image/vnd.adobe.photoshop
image/vnd.ms-photo

Jetzt: Psd in wdp umwandeln

In wenigen Minuten loslegen

Wenn du Photoshop-Entwürfe für eine Anwendung bereitstellen möchtest, die Windows Media Photo unterstützt, kannst du mit Filestar psd in wdp umwandeln. Die Desktop-Software läuft auf Windows und macOS und verarbeitet deine Dateien direkt auf deinem Computer.

Eine psd-Datei ist ein Adobe-Photoshop-Dokument: ein Rasterbildformat, das neben Bilddaten auch Ebenen und weitere Bearbeitungsinformationen enthalten kann. Eine wdp-Datei ist eine Windows Media Photo-Datei und ebenfalls ein Rasterbild. Das Format gehört zur JPEG-XR-Technologie und unterstützt eine effiziente Bildkompression. Die Umwandlung ist sinnvoll, wenn dein Zielprogramm ausdrücklich wdp benötigt oder unterstützt. Bewahre deine ursprüngliche psd-Datei auf, damit du ihre Ebenen und Photoshop-spezifischen Bearbeitungsmöglichkeiten weiterhin nutzen kannst.

Im professionellen Alltag hilft die Konvertierung beispielsweise Grafikdesignern, fertige Layouts für eine vorgegebene Bildverarbeitung bereitzustellen. Fotografen können retuschierte Motive aus Photoshop in einen wdp-basierten Archivierungsworkflow überführen. Auch Medienproduktionsteams profitieren, wenn sie Bildmaterial für Systeme vorbereiten, die dieses Format voraussetzen. Prüfe vorab, ob die verwendete Zielsoftware wdp zuverlässig öffnet und darstellt.

Mit der Stapelverarbeitung von Filestar musst du nicht jedes Bild einzeln konvertieren. Du kannst mehrere psd-Dateien gemeinsam auswählen und dieselbe Umwandlung auf den gesamten Dateistapel anwenden. Das reduziert wiederkehrende Arbeitsschritte und erleichtert die Verarbeitung umfangreicher Bildbestände.

Die lokale Verarbeitung ist besonders bei vertraulichen Kundenmotiven, unveröffentlichten Kampagnen oder internen Entwürfen ein Vorteil: Für die Konvertierung musst du deine Bilddateien nicht auf einen Cloud-Server hochladen. Dadurch vermeidest du zusätzliche Datenübertragungen und die Speicherung bei einem externen Konvertierungsdienst. Die Sicherheit deines Computers und deine eigenen Zugriffsregeln bleiben dabei wichtig.

Du möchtest wissen, ob Filestar zu deinem Bildworkflow passt? Kontaktiere uns mit deinen Anforderungen an die Umwandlung von psd in wdp.

Zuletzt aktualisiert am