Wenn du mp4 in jp2 umwandeln möchtest, machst du aus Videoinhalten einzelne Rasterbilder. Filestar unterstützt dich dabei auf Windows und macOS. So kannst du Bildmaterial aus einem MPEG-4-Video für Aufgaben nutzen, bei denen statt einer bewegten Aufnahme ein eigenständiges Bild benötigt wird.
Das Zielformat jp2 speichert ein JPEG-2000-Core-Bild. JPEG 2000 unterstützt sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Komprimierung und eignet sich für detailreiche Rasterbilder. Wie gut das Ergebnis aussieht, hängt allerdings auch vom Ausgangsvideo ab: Die Umwandlung kann Details, die durch die Videokomprimierung bereits verloren gegangen sind, nicht wiederherstellen. Auch Ton und Bewegung werden nicht in das Bildformat übernommen.
Der Wechsel von mp4 zu jp2 ist beispielsweise in der Medienproduktion hilfreich, wenn Standbilder aus Videomaterial für die weitere Bildbearbeitung gebraucht werden. In Forschung und technischer Dokumentation lassen sich einzelne Aufnahmen aus Versuchs- oder Inspektionsvideos als Bilddateien weiterverarbeiten. Für Archive kann jp2 interessant sein, wenn ausgewählte Videobilder in eine bestehende JPEG-2000-Bildsammlung aufgenommen werden sollen.
Mit der Stapelverarbeitung von Filestar kannst du mehrere Dateien in einem Arbeitsgang verarbeiten, statt jeden Vorgang einzeln anzustoßen. Das spart wiederkehrende Handgriffe und erleichtert einheitliche Abläufe bei umfangreichen Materialsammlungen.
Filestar ist eine Desktop-Anwendung, kein Online-Konverter. Die lokale Verarbeitung auf deinem Computer vermeidet den Upload deiner Dateien an einen Cloud-Dienst. Dadurch reduzierst du die Weitergabe sensibler Inhalte an Dritte und behältst die Kontrolle über Speicherort und Zugriffsrechte. Gerade bei unveröffentlichten Produktionen, Kundenmaterial oder internen Forschungsaufnahmen ist das ein wichtiger Vorteil.
Du möchtest klären, wie Filestar zu deinem Material und deinem Arbeitsablauf passt? Melde dich bei uns – wir helfen dir bei der Auswahl der passenden skills.