Wenn du Stereo-JPEG-Bilder für eine Anwendung benötigst, die X11-Pixmap-Grafiken verarbeitet, kannst du mit Filestar jps in xpm umwandeln. Die Software läuft auf Windows und macOS und verarbeitet deine Dateien lokal auf deinem Computer. So passt du vorhandenes Bildmaterial an die Anforderungen deines Projekts an.
Eine jps-Datei ist ein Rasterbild, das typischerweise zwei nebeneinanderliegende Ansichten für die stereoskopische Darstellung enthält. Auch xpm ist ein Rasterbildformat: Es beschreibt Bildpunkte mithilfe einer Farbpalette in einer textbasierten Struktur und wird vor allem im X11-Umfeld eingesetzt. Bei der Umwandlung entsteht eine Pixmap-Grafik – keine eigenständig stereoskopische Darstellung. Für die spätere Nutzung ist deshalb entscheidend, ob du das gesamte Bildpaar oder eine einzelne Ansicht benötigst.
Die Konvertierung kann beispielsweise für Softwareentwickler interessant sein, die Bildressourcen in ältere X11-Anwendungen integrieren. Auch bei der Pflege technischer Visualisierungen oder wissenschaftlicher Benutzeroberflächen kann xpm erforderlich sein, wenn Ausgangsmaterial als jps vorliegt. Für große, detailreiche Bilder ist das Format allerdings weniger platzsparend als JPEG; prüfe deshalb, ob es zu deiner Zielanwendung passt.
Mit der Stapelverarbeitung von Filestar kannst du mehrere Dateien in einem Durchgang umwandeln. Das spart wiederkehrende Arbeitsschritte und erleichtert die Verarbeitung umfangreicher Bildbestände.
Gerade bei internen Produktaufnahmen, Forschungsdaten oder unveröffentlichten Visualisierungen bietet die lokale Verarbeitung einen Datenschutzvorteil: Du musst deine Bilder für die Konvertierung nicht an einen Cloud-Dienst übermitteln. Dadurch reduzierst du die Weitergabe sensibler Inhalte an externe Systeme und behältst die Kontrolle über die Ablage auf deinem Rechner.
Du möchtest klären, ob Filestar zu deinen Bilddateien und deinem Arbeitsablauf passt? Kontaktiere uns mit deinen Anforderungen.