Wenn du Rasterbilder als Texturen weiterverwenden möchtest, kann ein Formatwechsel nötig sein. Mit Filestar kannst du jng in dds umwandeln und deine Bilddateien für entsprechende Grafik- und Entwicklungsworkflows vorbereiten. Die Software läuft auf Windows und macOS und verarbeitet die Dateien lokal auf deinem Computer.
JNG steht für JPEG Network Graphic. Das Rasterbildformat verbindet JPEG-komprimierte Bilddaten mit optionalen Transparenzinformationen. DDS, kurz für DirectDraw Surface, ist dagegen auf die Speicherung von Texturen ausgelegt und wird häufig in Spielen sowie in 3D-Anwendungen eingesetzt. Das Format unterstützt unter anderem Texturkompression und Mipmaps. Welche Eigenschaften deine Zieldatei benötigt, hängt von der verwendeten Engine oder Anwendung ab.
Die Umwandlung ist beispielsweise für Spieleentwickler, 3D-Artists und Modding-Teams interessant. Liegen Grafiken aus einem älteren Asset-Bestand als jng vor, kannst du sie in das für deinen Textur-Workflow benötigte dds-Format übertragen. Prüfe dabei insbesondere Transparenz, Bildqualität und die Anforderungen der Zielanwendung: Ein Formatwechsel allein macht eine Grafik noch nicht zu einer fertig optimierten Textur.
Für größere Bildbestände bietet Filestar Stapelverarbeitung. Statt jede Datei einzeln zu konvertieren, wählst du mehrere Dateien aus und führst die Umwandlung gemeinsam aus. Das spart wiederkehrende Arbeit, etwa beim Vorbereiten eines Asset-Pakets oder beim Überführen einer ganzen Textursammlung.
Die lokale Verarbeitung ist besonders hilfreich, wenn du unveröffentlichte Spielgrafiken, Kundenmaterial oder interne Designentwürfe bearbeitest. Deine Ausgangsdateien müssen für die Konvertierung nicht auf einen Cloud-Server hochgeladen werden. Dadurch reduzierst du Risiken durch die Übertragung und Speicherung bei einem zusätzlichen Anbieter und behältst die Kontrolle über deine Dateien.
Du möchtest klären, ob Filestar zu deinem Textur-Workflow passt? Kontaktiere uns mit deinen Anforderungen an die jng-zu-dds-Umwandlung.