Wenn du eine Grafik im svg-Format weiterverarbeiten möchtest, kannst du mit Filestar gif in svg umwandeln. Die Software läuft unter Windows und macOS und verarbeitet deine Dateien direkt auf deinem Computer. Auch mehrere Bilder lassen sich in einem Stapel konvertieren – praktisch, wenn du ganze Grafikbestände für ein Projekt vorbereitest.
Eine gif-Datei ist eine Graphical-Interchange-Format-Datei und gehört zu den Rasterbildern: Ihr Bildinhalt besteht aus Pixeln. Eine svg-Datei ist eine Scalable-Vector-Graphics-Datei und gehört zu den Vektorbildern. Sie kann Formen und Linien mathematisch beschreiben, aber auch Rasterbilder enthalten. Deshalb bedeutet ein Formatwechsel allein nicht automatisch, dass aus einer pixelbasierten Vorlage eine verlustfrei skalierbare Vektorgrafik wird.
Für Webdesigner kann die Umwandlung hilfreich sein, wenn bestehende Grafiken in einen svg-basierten Arbeitsablauf übernommen werden sollen. Grafikdesigner können ältere Symbole oder einfache Illustrationen für die weitere Bearbeitung vorbereiten. In Marketingteams erleichtert die Stapelverarbeitung die Konvertierung vieler vorhandener Bilddateien, ohne jede Datei einzeln bearbeiten zu müssen.
Achte bei der Auswahl deiner Vorlagen auf deren Qualität und Inhalt. Für scharfe Konturen bei beliebiger Vergrößerung sind echte Vektorpfade erforderlich. Bei animierten gif-Dateien solltest du außerdem prüfen, ob das Ergebnis deinen Anforderungen entspricht: Die Animation wird beim Wechsel zu svg nicht automatisch gleichwertig übernommen.
Die lokale Verarbeitung bietet dir mehr Kontrolle über vertrauliche Dateien. Kundenentwürfe, unveröffentlichte Kampagnenmotive und interne Grafiken müssen nicht zur Konvertierung auf fremde Cloud-Server hochgeladen werden. Damit entfällt dieser zusätzliche Übertragungs- und Speicherort – ein Vorteil für datenschutzbewusste Arbeitsabläufe.
Du möchtest Filestar für deine Grafikprojekte einsetzen und hast Fragen zur passenden Verarbeitung? Melde dich bei uns, damit wir deinen Anwendungsfall gemeinsam klären können.