Mit einem automatischen Schwellenwertfilter reduzierst du die Helligkeitswerte eines GIF-Bildes auf Schwarz und Weiß. Statt einen festen Grenzwert manuell festzulegen, lässt du ihn anhand der Bilddaten bestimmen. Das erleichtert die Bearbeitung, wenn du klare Konturen herausarbeiten oder Motive für weitere Verarbeitungsschritte vereinfachen möchtest.
Eine gif ist eine Graphical-Interchange-Format-Datei und gehört zu den Rasterbildern. Da das Format mit einer begrenzten Farbpalette arbeitet, hängt das Filterergebnis unter anderem von den vorhandenen Farben und Kontrasten ab. Ein automatischer Schwellenwert kann Vordergrund und Hintergrund deutlicher voneinander trennen. Bei kontrastarmen Vorlagen lohnt es sich, das Ergebnis auf erhaltene Details zu prüfen.
Filestar läuft auf Windows und macOS und ermöglicht dir, mehrere Dateien in einem Stapel zu verarbeiten. So musst du den Filter nicht für jedes Bild einzeln ausführen. Das ist besonders praktisch, wenn du eine Sammlung von Grafiken nach demselben Verfahren bearbeiten möchtest.
Im Grafikdesign hilft die Verarbeitung beispielsweise dabei, einfache Symbole oder kontrastreiche Gestaltungselemente vorzubereiten. In der technischen Dokumentation lassen sich geeignete GIF-Grafiken für eine reduzierte Schwarz-Weiß-Darstellung aufbereiten. Auch bei eingescannten Schriftvorlagen kann der Filter die Vorbereitung für eine anschließende Texterkennung unterstützen – die Qualität der Vorlage bleibt dabei entscheidend.
Die Verarbeitung erfolgt lokal auf deinem Computer, nicht in einem Online-Konverter. Du musst deine Dateien deshalb nicht zur Bearbeitung auf fremde Cloud-Server hochladen. Das reduziert die Weitergabe sensibler Inhalte und erleichtert dir die Kontrolle über interne Entwürfe, Kundengrafiken und vertrauliche Dokumente.
Du möchtest wissen, ob der automatische Schwellenwertfilter zu deinen GIF-Dateien und deinem Arbeitsablauf passt? Melde dich bei uns und beschreibe uns deinen Anwendungsfall.