Wenn du Inhalte aus Microsoft Word als Rasterbilder weiterverarbeiten möchtest, kannst du mit Filestar docx in jp2 umwandeln. Dabei wird aus einem Word-Open-XML-Dokument ein JPEG-2000-Core-Bild. Statt bearbeitbarer Texte und Dokumentelemente erhältst du eine bildbasierte Darstellung – geeignet für Arbeitsabläufe, die Bilddateien statt Dokumente benötigen.
Das Format jp2 unterstützt sowohl verlustfreie als auch verlustbehaftete Komprimierung. Es ist besonders dann interessant, wenn deine Zielsoftware JPEG 2000 verarbeitet und du detailreiche Seitenabbildungen benötigst. Beachte dabei: Text lässt sich nach der Umwandlung nicht mehr wie in Microsoft Word bearbeiten. Prüfe außerdem vorab, ob das Programm, in dem du die Bilder verwenden möchtest, jp2 unterstützt.
Im Verlagswesen kann die Umwandlung hilfreich sein, wenn Dokumentseiten als Bildvorlagen in die weitere Verarbeitung gehen. In Archiven lassen sich bildbasierte Ansichten für Systeme erstellen, die JPEG 2000 nutzen. Auch für technische Dokumentationen ist das Verfahren praktisch, etwa wenn Anleitungen mit Tabellen und Grafiken als Seitenbilder bereitgestellt werden sollen.
Filestar läuft auf Windows und macOS und unterstützt die Stapelverarbeitung. So kannst du mehrere docx-Dateien gemeinsam umwandeln, statt jedes Dokument einzeln zu bearbeiten. Gerade bei wiederkehrenden Aufgaben und größeren Dokumentbeständen reduziert das manuelle Arbeit.
Die Verarbeitung erfolgt lokal auf deinem Computer. Deine Dokumente müssen für diese Umwandlung nicht auf einen fremden Server hochgeladen werden. Das reduziert die Weitergabe sensibler Inhalte an externe Dienste und erleichtert dir die Kontrolle über vertrauliche Vertragsunterlagen, interne Berichte oder personenbezogene Daten. Der Schutz hängt dabei weiterhin von der Sicherheit deines Computers und deinen Zugriffsrechten ab.
Du möchtest klären, wie Filestar zu deinem Dokumentenworkflow passt? Melde dich bei uns und beschreibe deinen Anwendungsfall.