Wenn du docx in gzip umwandeln möchtest, kannst du deine Word-Open-XML-Dokumente mit Filestar als GNU-komprimierte Archive verpacken. Dabei bleibt der Inhalt des Dokuments erhalten: gzip komprimiert die Datei, statt Text, Formatierungen oder eingebettete Bilder in ein anderes Dokumentformat zu übertragen. Zum Öffnen in Microsoft Word musst du die Datei anschließend wieder entpacken.
Das kann beispielsweise in der IT-Administration sinnvoll sein, wenn Dokumente für automatisierte Verarbeitungsabläufe im gzip-Format bereitgestellt werden müssen. Auch bei der Übergabe von Berichten an technische Archivsysteme oder beim Austausch mit Systemen, die gzip-Dateien erwarten, ist diese Verarbeitung hilfreich. Wichtig für deine Planung: docx-Dateien sind intern bereits komprimiert. Eine zusätzliche gzip-Komprimierung reduziert die Dateigröße deshalb häufig nur wenig.
Filestar läuft auf Windows und macOS und unterstützt die Stapelverarbeitung. So kannst du mehrere Dokumente in einem Arbeitsgang verarbeiten, anstatt jede Datei einzeln umzuwandeln. Das spart wiederkehrende Handgriffe und erleichtert die Bearbeitung größerer Dokumentbestände. Bei gzip wird üblicherweise jede Ausgangsdatei separat komprimiert; ein gemeinsames Archiv mit mehreren Dokumenten ist damit nicht gleichzusetzen.
Die Verarbeitung erfolgt lokal auf deinem Computer. Deine Dokumente müssen dafür nicht auf einen externen Konvertierungsserver hochgeladen werden. Gerade bei Verträgen, Personalunterlagen oder internen Berichten vermeidest du so einen zusätzlichen Übertragungsweg und behältst die Kontrolle über Speicherort und Zugriffsrechte. Der Schutz deiner Dateien hängt weiterhin auch von der Absicherung deines Computers ab.
Du möchtest klären, ob gzip zu deinem Dokumentenworkflow passt? Kontaktiere uns – wir unterstützen dich bei der Auswahl der passenden Verarbeitung mit Filestar.