Wenn du Inhalte aus einem Word-Dokument als Textur verwenden möchtest, treffen zwei unterschiedliche Dateiformate aufeinander: docx ist ein Word-Open-XML-Dokument, dds eine DirectDraw Surface. Bei der Umwandlung wird die Dokumentdarstellung in ein Rasterbild überführt. Mit Filestar kannst du docx in dds umwandeln und die Verarbeitung direkt auf deinem Computer durchführen.
Das ist beispielsweise in der Spieleentwicklung nützlich, wenn gestaltete Dokumentseiten als Briefe, Hinweistafeln oder andere lesbare Objekte in einer Spielwelt erscheinen sollen. Auch für 3D-Visualisierungen und virtuelle Schulungsumgebungen können Dokumentinhalte als Texturen gebraucht werden. dds wird von vielen entsprechenden Anwendungen unterstützt; ob das Format passt, hängt jedoch von deiner Zielsoftware ab.
Wichtig für deine Planung: Eine dds-Datei ist kein bearbeitbares Word-Dokument. Text, Tabellen und Layout werden zu Bildinhalten. Bewahre deshalb die ursprüngliche docx-Datei für spätere Änderungen auf. Prüfe außerdem, welche Bildabmessungen deine Zielanwendung benötigt und ob kleine Schrift nach der Umwandlung ausreichend lesbar bleibt. Bei mehrseitigen Dokumenten solltest du vorab festlegen, welche Seiten du als Bild benötigst.
Filestar läuft auf Windows und macOS. Mit der Stapelverarbeitung kannst du mehrere Dateien in einem Durchgang bearbeiten, statt jede Konvertierung einzeln anzustoßen. Das erleichtert wiederkehrende Aufgaben, etwa wenn du zahlreiche Dokumentvorlagen für ein Visualisierungsprojekt vorbereitest.
Die lokale Verarbeitung bietet dir besonders bei internen Unterlagen einen Datenschutzvorteil: Deine Dokumente müssen für die Konvertierung nicht auf einen externen Cloud-Server hochgeladen werden. Damit entfällt ein zusätzlicher Übertragungs- und Speicherort außerhalb deiner eigenen Umgebung. Der Schutz deiner Dateien bleibt dabei auch von der Sicherheit deines Computers abhängig.
Du möchtest klären, ob die Umwandlung für deine Dokumente und deine Zielanwendung geeignet ist? Melde dich bei uns und beschreibe deinen Anwendungsfall.