Wenn du mehrseitige dcx-Bilder für einen PostScript-basierten Druckworkflow aufbereiten möchtest, hilft dir Filestar bei der Umwandlung in ps. Die Software läuft unter Windows und macOS und verarbeitet deine Dateien lokal auf deinem Computer. Mit der Stapelverarbeitung kannst du mehrere Dateien in einem Durchgang konvertieren, statt jede einzeln zu bearbeiten.
Das dcx-Format ist ein mehrseitiges ZSoft-IBM-PC-Paintbrush-Bild und gehört zu den Rasterbildformaten. Es kann mehrere Bildseiten in einer Datei bündeln und kommt beispielsweise in älteren Scan- und Faxbeständen vor. Eine PostScript-Datei mit der Endung ps beschreibt Seiten für die Ausgabe und wird den Vektorbildformaten zugeordnet. PostScript kann jedoch auch Rasterbilder enthalten: Die Konvertierung macht aus den Pixeln deiner dcx-Datei nicht automatisch skalierbare Vektorgrafiken. Für die Druckqualität bleibt deshalb die Auflösung des Ausgangsmaterials entscheidend.
Nützlich ist die Umwandlung etwa in Druckereien und der Druckvorstufe, wenn vorhandene dcx-Dokumente in einen Workflow mit PostScript-Unterstützung eingebunden werden sollen. Auch in der Dokumentenverwaltung kann sie helfen, ältere Scanbestände für entsprechende Ausgabesysteme aufzubereiten. Verarbeitest du regelmäßig größere Dateimengen, reduziert die Stapelkonvertierung wiederkehrende Handgriffe und erleichtert einen einheitlichen Ablauf.
Gerade bei eingescannten Verträgen, Personalunterlagen oder vertraulichen Geschäftsdokumenten ist die lokale Verarbeitung ein wichtiger Vorteil. Du musst deine Dateien dafür nicht auf einen externen Konvertierungsserver hochladen. Dadurch vermeidest du zusätzliche Risiken durch die Übertragung und Speicherung bei einem Cloud-Anbieter und behältst die Kontrolle über deine Dokumente. Die Sicherheit deines Computers und passende Zugriffsrechte bleiben dabei weiterhin wichtig.
Du möchtest wissen, ob Filestar zu deinen dcx-Dateien und deinem PostScript-Workflow passt? Kontaktiere uns und beschreibe deinen Anwendungsfall.