
3 einfache Wege, PDF in .doc umzuwandeln
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Das Portable Document Format (PDF) wurde in den 90er-Jahren entwickelt, als der Austausch von Dokumenten zwischen verschiedenen Betriebssystemen noch problematisch war. Dieses Dateiformat sollte das Problem lösen und eine einheitliche Formatierung ermöglichen. Ob Rechnungen für Kunden, einheitlich formatierte Kundenakten oder Mitteilungen – PDF-Dateien haben sich als sehr zuverlässig erwiesen. Im Laufe der Jahre ist PDF zu einem der weltweit meistgenutzten Dateiformate geworden, da es garantiert, dass Betrachter das Dokument immer so sehen, wie es der Ersteller vorgesehen hat.
Vorteile einer PDF-Datei
Das Dokument wird allen Betrachtern in einem einheitlichen Format angezeigt. Bei Microsoft Word.DOC hängt die Formatierung empfangener Dokumente dagegen stark von der Programmversion ab.
PDF-Dateien sind die sicherste Wahl für den Dateiaustausch, da sie überall verbreitet sind und sich nicht verändern lassen. Die Echtheit des Dokuments ist stets gewährleistet.
Dokumente können mit einem Passwort geschützt werden.
Sie benötigen wenig Speicherplatz auf der Festplatte, da das Format verschiedene Codecs zur Bildkomprimierung unterstützt.
Gründe, PDF in .DOC umzuwandeln
Trotz all dieser Vorteile haben PDF-Dokumente auch Nachteile, die ihre Nutzung umständlicher und deutlich schwieriger machen. Wenn du PDF in Word umwandelst, bleibt das Layout des Dokuments erhalten und du kannst es zusätzlich bearbeiten.
Schwer zu bearbeiten
PDF-Dokumente sind Abbilder eines Originaldokuments, die sich nicht einfach bearbeiten lassen. Bei der Sicherheit schneiden PDF-Dateien sehr gut ab, für die gemeinsame Bearbeitung sind sie jedoch kaum geeignet. Original-PDF-Dateien, also solche, die aus einer elektronischen Datei wie einem Microsoft Word-Dokument erstellt wurden, sind etwas flexibler: Texte und Bilder lassen sich kopieren und in ein anderes Dokument einfügen.
Bei einer gescannten PDF-Datei gibt es dagegen praktisch keine Möglichkeit, sie in ein bearbeitbares Dokument umzuwandeln oder Informationen daraus zu extrahieren. In gescannten Dokumenten werden Texte als Bilder gespeichert, sodass sie sich nicht bearbeiten lassen. Selbst wenn das gescannte Dokument in ein Word-Dokument umgewandelt wird, erscheint es in der .DOC-Datei weiterhin als Bild.
Bearbeitung ist kostenpflichtig
Um die Bearbeitungsfunktion einer Software zur PDF-Erstellung nutzen zu können, musst du bezahlen. Änderungen vorzunehmen, Diagramme oder Seiten zu extrahieren, mehrere PDF-Dokumente zu einem zusammenzuführen und ähnliche Funktionen sind nicht kostenlos.
PDF-Dateien eignen sich am besten, wenn andere das Dokument nur lesen und nicht bearbeiten sollen. Zwar lassen sich bearbeitbare Felder hinzufügen, für eine umfassende Bearbeitung ist PDF aber nicht das ideale Dokumentformat.
Einfache Tipps, um PDF in .doc umzuwandeln
Die Technik entwickelt sich ständig weiter. Neue Ideen und Innovationen verbessern laufend das Zusammenspiel zwischen Computern und Nutzern. Wenn du mit PDF arbeitest, helfen dir ein paar Tricks, deine Arbeit zu erleichtern.
1. So wandelst du eine mehrseitige PDF-Datei in .doc um
Ein Word-Dokument ist ein vielseitiges Dateiformat, mit dem sich ganz unterschiedliche Dokumenttypen darstellen lassen. Am einfachsten kannst du mehrere Änderungen an einer mehrseitigen PDF-Datei vornehmen, indem du sie in Word .doc umwandelst.
Öffne die Filestar-App und gehe dann so vor:
- Lade die mehrseitige PDF-Datei hoch, die du umwandeln möchtest.
- Gib den Befehl "convert to .doc" oder "save as" in das Suchfeld ein.
- Klicke auf die Schaltfläche des Befehls, um ihn auszuführen.
