So organisierst du deine digitalen Fotos

So organisierst du deine digitalen Fotos

Wambui Mugo
Wambui Mugo

Zuletzt aktualisiert am

Der Gedanke, die digitalen Fotos von vor zwei Jahren durchzugehen, lässt die meisten Menschen erschaudern. Wenn dich jemand nach den Urlaubsbildern vom letzten Jahr fragt, kann die Suche aufwendig werden – zumindest, wenn du deine digitalen Fotos nicht regelmäßig ordnest. Heute gibt es unzählige Möglichkeiten, digitale Familienfotos zu speichern: in der Google-Cloud, auf USB-Sticks, im Facebook- und Instagram-Feed, auf Smartphones, Tablets, alten PCs oder auf irgendwelchen CDs, die irgendwo im Schrank liegen. Da sind deine Fotos schnell überall verstreut, und schon der Gedanke daran, sie wiederzufinden oder zu ordnen, kann dich überfordern.

Im digitalen Zeitalter ist es besonders wichtig, deine digitalen Schätze gut zu pflegen. Fotos halten wertvolle Erinnerungen fest. Deshalb solltest du sie an einem zentralen, gut organisierten Ort aufbewahren, damit du sie leicht wiederfindest, sichern und für kommende Generationen erhalten kannst.

Am besten legst du dir eine feste Routine zu, damit sich nicht ständig neue digitale Fotos ansammeln, die du irgendwann alle auf einmal ordnen musst.

So sortierst, benennst und organisierst du digitale Familienfotos

1. Bring Ordnung rein!

Klar, dieses Durcheinander aufzuräumen kostet Zeit. Aber die Vorteile sind die Mühe wert. Überlege dir, wie du deine Fotos sortieren möchtest, und wähle ein System, das zu dir passt. Du kannst die Bilder zum Beispiel nach Jahr, Anlass, Urlaub, Familie und Freunden sortieren.

Sobald du dich entschieden hast, lege Ordner mit den jeweiligen Kategorienamen an. Gehe dann die Bilder einzeln durch und lege jedes im passenden Ordner ab. Keine Sorge, wenn du Tausende Fotos sortieren musst – das schaffst du nicht an einem Tag. Arbeite in deinem Tempo und lösche unscharfe, doppelte und unwichtige Fotos.

Dabei kannst du ruhig Musik hören und dir einen Snack gönnen. Wenn du fertig bist und jedes Bild im richtigen Ordner liegt, ist ein kleiner Freudentanz erlaubt. Feiere auch die kleinen Erfolge.

2. Benenne deine Bilder um

Digitale Fotos erhalten meist automatisch einen Namen von der Kamera. Damit dir diese Namen etwas sagen und zum jeweiligen Ereignis passen, solltest du sie entsprechend ändern. Alle Fotos durchzusehen, nur um ein bestimmtes Bild zu finden, ist viel zu umständlich. Die einfache Lösung: Benenne deine Fotos mit passenden Stichwörtern, die du dir leicht merken kannst. So findest du sie mit einer kurzen Suche wieder. Das ist deutlich hilfreicher als zufällige Zahlen, die dir nichts sagen.

Mit Filestar kannst du ein einzelnes Bild oder mehrere Bilder auf einmal schnell umbenennen. Wähle dazu ‘change name’ und gib den gewünschten Namen ein, zum Beispiel Sommerurlaub 2019. Der Name wird sofort auf die Fotos angewendet.

3. Spiegle oder drehe Bilder

Beim Fotografieren entscheidet die Person hinter der Kamera, wie sie das Motiv aufnimmt. Manchmal stehen Fotos danach auf dem Kopf oder sind nicht richtig ausgerichtet. Jedes Bild einzeln zu drehen oder zu spiegeln, um es auszurichten, ist mühsam. Filestar automatisiert diesen Vorgang für dich: Gib einfach den Skill ‘rotate’ oder ‘flip’ ins Suchfeld ein.

4. Passe Filter an und reduziere Farben

Beim Ordnen deiner Fotos stößt du vielleicht auf blasse Bilder oder Aufnahmen, deren Farbtöne angepasst werden sollten, damit sie ansprechender oder natürlicher aussehen. Mit Filestar kannst du deinen Bildern mehr Ausdruck verleihen: Gib ‘add filter’ ein und wähle aus den verfügbaren Filtern.

Schwarz-Weiß-Fotos wirken oft ausdrucksstärker, weil sie die Konturen betonen. Lade einfach die gewünschten Fotos hoch und gib ‘grayscale' oder 'black and white’ ins Suchfeld ein. Schon kann es losgehen.

5. Füge Text zu Bildern hinzu

Vielleicht entdeckst du Fotos, die du in deinem Instagram- oder Facebook-Feed teilen möchtest. Text auf Bildern ist in sozialen Medien beliebt, etwa um Datum oder Ort anzugeben oder das Publikum zu einer Abstimmung einzuladen. Überlade das Bild aber nicht mit Text. Achte darauf, dass der Text gut lesbar bleibt und das Bild weiterhin klar erkennbar ist.

Mit Filestar kannst du Text hinzufügen, Schriftart und Schriftfarbe wählen und festlegen, wo der Text auf deinem Bild stehen soll.

6. Ändere das Bildformat

Je nachdem, ob du deine Fotos anzeigen oder archivieren möchtest, eignen sich unterschiedliche Dateiformate. Manche Bilder kommen als .JPG am besten zur Geltung, andere als .PNG oder .GIF. Mit Filestar kannst du deine Fotos ganz einfach in das Format umwandeln, das am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Lade dazu die gewünschten digitalen Bilder hoch, gib ‘convert to.png’ ins Suchfeld ein und wende die nötigen Änderungen auf die Bilder an.

Mach das regelmäßig: Es ist viel einfacher, digitale Familienfotos in kleinen Gruppen zu ordnen, als einen über Monate angesammelten Berg abzuarbeiten. Erstelle nach dem Ordnen eine Sicherungskopie. Denk daran, dass soziale Medien kein Ersatz für eine Datensicherung sind. Deine Festplatte oder Speicherkarte kann ausfallen – und du möchtest sicher nicht, dass deine ganze Arbeit und Mühe umsonst waren, weil alles verloren geht.

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