
Alles über EPS-Dateien
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Es gibt unzählige Dateien und Dateiendungen. Genau zu verstehen, wozu sie alle dienen, ist keine leichte Aufgabe. Wichtig ist, dass verschiedene Programme ihre bevorzugten Dateitypen haben. Deshalb lassen sich manche Dateien nur mit bestimmter Software öffnen und ansehen. Nicht immer besonders praktisch, oder?
Ein gutes Beispiel dafür ist das EPS-Dateiformat. Es ist weit verbreitet, lässt sich aber nicht mit jedem Programm öffnen. In diesem Blogbeitrag erfährst du mehr über das EPS-Dateiformat und darüber, wie du es öffnen oder in andere Dateiformate umwandeln kannst.
Was ist eine EPS-Datei?
Die Dateiendung EPS steht für Encapsulated PostScript. Zeichenprogramme verwenden dieses Format häufig, um zu beschreiben, wie Vektorzeichnungen, Bilder und Layouts erstellt werden. EPS-Dateien enthalten Texte und Grafiken und manchmal eine Bitmap-Vorschau, die in den Dateien „gekapselt“ ist.
Lassen wir den Fachjargon kurz beiseite. Ein Vektorbild enthält eine mathematische Gleichung, mit der du dein Bild sogar auf Plakatgröße vergrößern kannst! Die Bitmaps in den Vektoren zeigen dir dagegen die Pixeldetails. Du kannst ihre Größe und Farbe erkennen und diese Informationen nutzen, um das Bild auf die gewünschte Größe anzupassen. Die Vektoren sorgen dafür, dass deine Bilder auch im Plakatformat scharf und klar bleiben.
Fast alle professionellen Zeichenprogramme können EPS-Dateien erstellen, aber nur wenige können sie bearbeiten. Dafür brauchst du also die passende Software.
So öffnest und bearbeitest du eine EPS-Datei
Die meisten Programme wandeln EPS-Dateien in Rasterbilder um, sodass sie sich nicht mehr bearbeiten lassen. Es gibt aber auch viele gute Programme, die sie nicht nur öffnen, sondern auch bearbeiten können.
Auf einem Windows-PC können EPS Viewer, Adobe Reader und IrfanView deine EPS-Dateien öffnen. Mit GIMP, OpenOffice Draw, Okular, LibreOffice Draw, XnView MP oder Scribus kannst du EPS-Dateien unter Linux, Mac und Windows öffnen.
Mit Gravit und Draw Freely kannst du EPS-Dateien bearbeiten. Wenn du gerade erst anfängst, brauchst du allerdings eine Anleitung, um dich darin zurechtzufinden. Auch Corel Draw, Affinity Design Pro und Adobe Photoshop eignen sich dafür, sind aber kostenpflichtig.
So konvertierst du EPS-Dateien mit Filestar
Wenn du eine Datei ansehen und etwas ändern möchtest, aber nicht die nötige Software hast, kannst du sie ganz einfach in .jpg, .png, .svg, .pdf und viele weitere Formate konvertieren.
Filestar ist ein Dateikonverter für den Desktop, mit dem du über 30.000 Dateitypen einfach und schnell konvertieren kannst. Videos zu vielen unserer Skills findest du auf unserem YouTube-Kanal. Im Video unten zeigen wir dir, wie du EPS in PSD konvertierst – eine der häufigsten Dateikonvertierungen bei Filestar-Nutzern.
So einfach kannst du eine EPS-Datei in nahezu jedes Dateiformat konvertieren.
Schau dir auch unsere Skills-Seite für EPS-Dateien an, um mehr über das Dateiformat zu erfahren.
