Wenn du Senderlogos oder andere Grafiken für eine Dreambox vorbereiten möchtest, kannst du mit Filestar tif in picon umwandeln. Dabei wird aus einer tif-Datei im Format Tagged Image eine Dreambox Picon-Datei. Beide Formate speichern Rasterbilder, sind aber für unterschiedliche Einsatzzwecke gedacht: tif wird häufig für hochwertige Bildvorlagen genutzt, während picon der Darstellung kleiner Sendergrafiken auf kompatiblen Receivern dient.
Filestar läuft auf Windows und macOS und unterstützt die Stapelverarbeitung. Statt jedes Bild einzeln zu konvertieren, kannst du mehrere Dateien gemeinsam bearbeiten. Das spart dir wiederkehrende Arbeit, etwa wenn du einen vollständigen Satz Senderlogos aktualisieren oder Grafiken für mehrere Receiver vorbereiten musst. Achte dabei auf die Bildabmessungen und Dateibenennung, die dein Dreambox-System benötigt, damit die Picons richtig zugeordnet und angezeigt werden.
Die Umwandlung ist besonders für Mediengestalter, TV-Techniker und Dienstleister interessant, die Empfangssysteme einrichten. Ein Mediengestalter kann beispielsweise vorhandene tif-Logos für die Receiver-Anzeige aufbereiten. Ein Systemintegrator kann einheitliche Sendergrafiken für die TV-Ausstattung eines Hotels bereitstellen. Auch für deine private Dreambox kannst du eigene Bildvorlagen verwenden.
Die Verarbeitung erfolgt lokal auf deinem Computer: Deine Bilddateien müssen für die Konvertierung nicht auf einen externen Server hochgeladen werden. Das reduziert die Weitergabe sensibler Inhalte und gibt dir mehr Kontrolle über unveröffentlichte Logos, Kundendaten und interne Grafikbestände. Gerade im beruflichen Umfeld ist das ein wichtiger Vorteil gegenüber einer Verarbeitung in der Cloud.
Du möchtest klären, ob Filestar zu deinen Bildvorlagen und deinem Dreambox-Workflow passt? Nimm Kontakt mit uns auf – wir helfen dir bei der Auswahl der passenden Verarbeitungsschritte.