Wenn du svg in fts umwandeln möchtest, wechselst du von einer skalierbaren Vektorgrafik zu einem Rasterbildformat für wissenschaftliche Bilddaten. Filestar unterstützt dich dabei direkt auf deinem Computer – unter Windows und macOS. Auch mehrere Dateien lassen sich im Stapel verarbeiten, statt jede Grafik einzeln zu konvertieren.
Eine svg-Datei, kurz für Scalable Vector Graphics, beschreibt Formen, Linien und Flächen mathematisch. Beim Umwandeln in fts werden diese Elemente in ein Pixelraster übertragen. Das Format Flexible Image Transport System wird insbesondere in der Astronomie und in wissenschaftlichen Anwendungen eingesetzt. Anders als die ursprüngliche Vektorgrafik lässt sich das erzeugte Rasterbild nicht mehr beliebig ohne Qualitätsverlust vergrößern. Deshalb sollte die Bildauflösung zu deinem geplanten Einsatz passen.
Der Formatwechsel kann beispielsweise für Mitarbeitende in Forschung und Lehre hilfreich sein, die schematische Darstellungen oder Referenzgrafiken in eine Bildverarbeitung einbinden möchten, die fts unterstützt. Auch bei der Entwicklung wissenschaftlicher Software können aus svg-Grafiken erzeugte Rasterbilder als Testmaterial dienen. Wichtig dabei: Die Konvertierung macht aus einer Illustration keine astronomische Messaufnahme und ergänzt keine wissenschaftliche Kalibrierung.
Für größere Grafikbestände spart die Stapelverarbeitung wiederkehrende Arbeit. Du kannst mehrere svg-Dateien gemeinsam in fts umwandeln und damit einen einheitlichen Verarbeitungsschritt für dein Projekt nutzen.
Die lokale Verarbeitung bietet außerdem einen wichtigen Datenschutzvorteil: Deine Dateien müssen für die Konvertierung nicht auf einen externen Konvertierungsserver hochgeladen werden. Das reduziert die Weitergabe vertraulicher Inhalte an Dritte und hilft dir, interne Vorgaben zum Umgang mit Forschungsdaten oder unveröffentlichten Entwürfen einzuhalten.
Du möchtest Filestar für deinen Arbeitsablauf einsetzen oder klären, ob die Umwandlung zu deiner Fachsoftware passt? Melde dich bei uns und beschreibe deinen Anwendungsfall.