Wenn du pef in ptiff umwandeln möchtest, machst du aus den Rohdaten deiner Pentax-Kamera ein Rasterbild für spezialisierte Bildworkflows. Filestar unterstützt dich dabei direkt auf deinem Computer – unter Windows und macOS. Auch mehrere Aufnahmen kannst du im Stapel konvertieren, statt jede Datei einzeln zu verarbeiten.
pef steht für Pentax Electronic File und enthält Kamera-Rohdaten, die zunächst als Bild interpretiert werden müssen. Eine ptiff-Datei ist eine pyramidenkodierte TIFF-Datei: Sie speichert ein Bild in mehreren Auflösungsstufen. Geeignete Programme können dadurch zunächst eine Übersicht und beim Hineinzoomen detailliertere Bildbereiche laden. Das ist besonders bei großen, hochauflösenden Aufnahmen hilfreich.
In der professionellen Fotografie kann dieser Formatwechsel sinnvoll sein, wenn du Pentax-Aufnahmen für ein Bildverwaltungssystem mit Unterstützung für pyramidenkodierte TIFF-Dateien bereitstellst. Auch bei der Dokumentation von Kunstwerken, historischen Objekten oder Gebäuden sind solche Dateien nützlich: Sie ermöglichen die Betrachtung feiner Details in dafür ausgelegten Anwendungen. Prüfe vorab, ob deine Zielsoftware ptiff unterstützt. Bewahre außerdem die ursprünglichen pef-Dateien auf, wenn du später erneut auf die Rohdaten zugreifen möchtest.
Mit der Stapelverarbeitung in Filestar kannst du ganze Aufnahmeserien in einem Durchgang umwandeln. Die lokale Verarbeitung hat dabei einen wichtigen Datenschutzvorteil gegenüber Cloud-Diensten: Du musst vertrauliche Kundenbilder oder unveröffentlichte Aufnahmen nicht zur Konvertierung auf fremde Server hochladen. So behältst du die Kontrolle über die Dateien auf deinem Rechner; dessen sichere Einrichtung und Zugriffsrechte bleiben dennoch wichtig.
Du möchtest herausfinden, ob Filestar zu deinem Pentax-Workflow und deiner Zielanwendung passt? Kontaktiere uns mit deinen Anforderungen an die Umwandlung von pef in ptiff.