Wenn du odt in pfm umwandeln möchtest, ist zunächst der Unterschied zwischen den Formaten wichtig: Ein odt ist ein OpenDocument-Textdokument mit Text, Formatierungen und weiteren Dokumentinhalten. Eine pfm ist dagegen eine Printer Font Metrics-Datei. Sie enthält Schriftmetriken, etwa Zeichenbreiten und Abstände, die bestimmte Druck- und Schriftsysteme benötigen. Sie ist kein Format zum Speichern deines Dokumenttextes.
Eine direkte Umwandlung ist deshalb keine gewöhnliche Dokumentkonvertierung. Aus einem odt lassen sich nicht automatisch die vollständigen Metriken einer verwendeten Schrift erzeugen. Dafür brauchst du die passenden Schriftdateien und ein Werkzeug, das deren Metrikdaten verarbeiten kann. Prüfe vorab, ob ein entsprechender Skill in Filestar verfügbar ist und welche Ausgangsdatei er benötigt.
Relevant wird diese Anforderung beispielsweise in der Druckvorstufe, im Grafikdesign oder bei der Betreuung älterer Satzsysteme. Wenn eine Druckerei ein odt erhält, ihre bestehende Umgebung aber pfm-Dateien für bestimmte Schriften benötigt, müssen Dokument und Schriftressourcen getrennt betrachtet werden. Entscheidend ist dann nicht das Umbenennen der Dateiendung, sondern die Bereitstellung passender Schriftmetriken.
Filestar läuft auf Windows und macOS und unterstützt die lokale Verarbeitung von Dateien. Für unterstützte Konvertierungen und Verarbeitungsschritte kannst du mehrere Dateien gemeinsam bearbeiten. Diese Stapelverarbeitung spart wiederkehrende Handgriffe und erleichtert einheitliche Abläufe bei umfangreichen Dateibeständen.
Gerade bei vertraulichen Manuskripten, Kundenunterlagen oder internen Dokumenten ist die lokale Verarbeitung ein Vorteil: Für diese Arbeitsschritte müssen deine Dateien nicht auf fremde Cloud-Server hochgeladen werden. So behältst du mehr Kontrolle über Speicherort und Zugriffsrechte.
Du möchtest klären, welcher Verarbeitungsschritt für dein Dokument und deine Schriftdateien sinnvoll ist? Kontaktiere uns mit deinem Ausgangsformat und den Anforderungen deines Zielsystems.